VAUDE aus der Sicht eines Azubis
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VAUDE aus der Sicht eines Azubis

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Hallo, ich heiße Samuel, bin 21 und kam im September 2012 zu VAUDE. Ich hatte gerade mein Abitur in der Tasche und schlicht und ergreifend keine Lust mehr auf graue Theorie. Bei VAUDE fand ich den Ausbildungsberuf Industriekaufmann mit Zusatzqualifikation in internationalem Wirtschaftsmanagement. Die Lerninhalte klangen interessant und den praktischen Teil der Ausbildung in einem Outdoor-Unternehmen verbringen zu können reizte mich sowieso.

Mittlerweile bin ich im 2. Ausbildungsjahr und kann ein wenig mehr über das Arbeitsleben eines Auszubildenden bei VAUDE erzählen. Die Arbeit gefällt mir sehr und ist durch die Abteilungswechsel alle 1 bis 3 Monate auch echt abwechslungsreich. Man wird früh dazu angehalten selbstständig zu arbeiten und bekommt ein hohes Maß an Vertrauen entgegengebracht, was aber auch bedeutet, dass man sich mal anstrengen muss.

Wir bekommen zusätzlich die Chance auf den Messen und Events von VAUDE mitzuwirken, so war ich schon auf der Outdoor-Messe in Friedrichshafen, auf einem Fotoshooting unterhalb des Montblanc und dabei bei einem Stopp der BANFF-Filmtour. Auch wenn diese Einsätze meist mit Überstunden und viel Anstrengung verbunden sind, so erfährt man doch jedes Mal etwas Neues dabei, lernt neue Leute kennen und sieht was bei der Konkurrenz so passiert.

In den ersten paar Monaten bei VAUDE, als alles noch neu und unbekannt war, gab es viele Schulungen um uns die Unternehmenswerte, -philosophie, Produkte und Zielsetzung des Unternehmens näher zu bringen. Im Anschluss an eine kurze Eingewöhnungsphase finden die Azubi-Tage statt. Dieses Jahr fuhren wir ins Ötztal zu einem langjährigen Partner von VAUDE, dem feelfree Adventure Camp. Hier konnten sich neue und „alte“ Azubis erst mal kennen lernen. Zusammen Zelte aufbauen, Essen besorgen, in Gruppen Projekte bearbeiten und abends zusammensitzen. Jedes Jahr gibt es ein sportliches Highlight, ist ja schon fast ein Muss, schließlich heißt die Firma nicht umsonst VAUDE Sport. Letztes Jahr konnten wir uns im Hochseilgarten auspowern und dieses Jahr: Rafting auf dem Inn. Am zweiten Abend wurden dann die Projekte der Gruppen vorgestellt.

Unsere Ergebnisse und Verbesserungsvorschläge werden wir im Anschluss an die Azubi-Tage noch der Qualitätsmanagement-Leitung vorzustellen und nach Möglichkeit neue Prozesse auf unseren Erkenntnissen aufzubauen.

Während der Ausbildung hat man eine recht abwechslungsreiche Zeit. Das erste Jahr hier ging schneller vorbei als gedacht und Kaffee holen musste ich bisher nur für mich selbst.

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